Mittwoch, 8. April 2015

Lange Zeit

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, nach einer langen langen Zeit mal wieder ein paar Zeilen. In der letzten Zeit war ich echt sehr sehr beschäftigt. Da ich nach Schulanfang mit Leichtathletik angefangen habe und dadurch jedes Wochenende unterwegs an anderen Schulen war. Durch Leichtathletik bin ich hier in Zimbabwe nochmal ein wenig mehr herumgereist.
Da ich wirklich sehr sehr hart trainiert habe, habe ich es geschafft als erstes in das Harare Team zu kommen, und nach einem Wettkampf in Chiredzi bin ich nun in der Nationalmannschaft von Zimbabwe. Für die die sich jetzt wundern, ob das möglich ist als Deutscher?! Ja das ist möglich, weil das Zimbabwe Schools ist. Um in diese Nationalmannschaft zu kommen muss man nur auf einer Zimbabwianischen schule sein. Somit ist es mir möglich teilzunehmen. Durch diese Teilnahme Fliege ich jetzt am 21. April nach Mauritius. Darüber freue ich mich sehr!

Was ich sonst so gemacht habe…
Natürlich mache ich nicht 7 Tage  in der Woche Sport. Ich unternehme viel mit Tendai meiner Gast Schwester. Das heizt Freunde treffen und das Leben hier in vollen Zügen genießen. Was ich echt jedem nur empfehlen kann, ist am und zu mal einfach hinsetzten/legen/stellen, und einfach den Moment genießen. Augen schießen und einfach glücklich sein.
Sonstige Events, waren Mudrun wo man eigentlich nur im Matsch rumrennt und Spaß hat, dann ein paar Rotary Ausflüge und auch die Ausflüge mit meiner Schule.
Die Zeit vergeht leider viel zu schnell!

Am letzten Wochenende war Ostern wie mit Sicherheit alle wissen :D Das wird hier eigentlich überhaupt sich gefeiert. Im Sinne von Eier im Garten suchen, Osterfeuer und all diese Späße. Hier ist Ostern rein Kirchlich und die Läute verbringen hier fast das ganze Wochenende in der Kirche.
Wir sind am Ostersamstag als ganze Familie zu einem Wildpark gefahren. Um dort den Tag zu verbringen. Wir haben zwar nicht so wirklich Tiere gesehen, aber wir hatten einen mega tollen tag zusammen. Mit grillen, Canou fahren, Boot tour und anderen tollen Sachen.



Mittwoch, 21. Januar 2015

Update 1.0

So Freunde des kalten Deutschland und der Welt. Ich möchte euch jetzt hier mal gerade auf den aktuellen Stand der Dinge bringen, was ich seid Süd Afrika so erlebt habe:
Am 20. dem tag meiner Ankunft zurück in Zimbabwe war nicht mehr viel Action angesagt. Als ich zuhause ankam fuhr ich mit Tapuwa zu einem unserer Freunde und wir spielten ein paar Matche FIFA. Da ich aber ziemlich erschöpft von der Tour war blieben wir nur 2 Stunden und fuhren nach Hause, wo ich relativ schnell in mein Bettchen verschwand.
Nach einer Nacht mit ausreichend langem Schlaf ging es nach Frühstück, Sachen auspacken und so weiter gegen 11 Uhr zum West Gate Shoppingcenter. Dort traf ich mich mit Basil, Nicolas und Lina, um Mocking Jay zu schauen. Für alle die ihn noch nicht gesehen haben, er war ganz gut. Muss man schauen. Danach haben wir noch ein wenig geschillert und was gegessen.
Den darauffolgenden Tag ging ich mit meinem Dad, meiner mum und einem unserer Hausmädchen zum King Fisher Park in Harare. Das ist so eine Art Freizeitpark, allerdings nicht mit Achterbahnen oder so, sondern mit Grillplätzen, Klettergerüsten und anderen amuesierungssachen. Es war ein sehr schönes Ambiente, das heißt überall grün, ein Teich in der Mitte und viele bunte Windspiele. Wir sind dort hingefahren, weil dort die Jubiläumsfeier meiner Kirche hier Stadt gefunden hat. Es war alles in allem ein sehr schöner Tag dort, auch wenn die jungen Leute etwas gefehlt haben.
An den nächsten Tagen ist dann nicht viel passiert. Ich musste mich erstmal wieder an Zimbabwe gewöhnen, weil Südafrika doch schon sehr europäisch ist. Am 24. abends habe ich mir Tapuwa und meinem Hostdad die American-Musik-Awards angeschaut. Das war echt so lustig, weil mein Hostdad immer wieder lustige Kommentare eingeworfen hat, die uns immer wieder total gekillt haben.
Am Freitag den 28. war dann ein Deutscher DJ hier in Harare, wo wir natürlich hingingen. Sein Name ist Wankelmut, ich weiß nicht ob den jemand kennt aber der war ganz gut. Da noch ein paar meiner Freunde von mit da waren, war ich nicht alleine mit den anderen und es wer sehr gut.
Am Samstag, als ich ausgeschlafen war ging es dann direkt weiter mit Party. Wobei das nicht wirklich Party war, sondern eher gesagt eine Houseparty oder Sit-in. Wir fuhren also um 1 Uhr (mittags) bei uns los, luden Basil und noch einen Kumpel (Unopa) ein und dann ging es auf Party Nr:1. Dort bezahlten wir 3$ eintritt und traten ein. Da an dieser Party irgendwie nicht so wirklich was los war, fuhren wir nach einer Dreiviertelstunde wieder und fuhren zu Party Nr:2. Da dort mehr los war bleiben wir dort etwas länger. An dieser Party kannte ich sogar Leute und somit war es sehr lustig. Leider neigte sich diese Party dem Ende und alle fuhren zu Party Nr:1. Auf dem weg hatten wir immer lustige Storys anzuhören und somit auch viel zu lachen. Angekommen bei Party Nr:1 stellten wir dort wieder nach 15 min fest das es dort immer noch nicht gut war. Deswegen fuhren wir auf Party Nr:3. Dort zahlten wir wieder 5$ um reinzukommen und dort bleiben dort nun etwas länger. Auf dieser Party passierten wieder viele amüsante Sachen. Basil und ich waren wirklich fast dauerhaft am Lachen. Nach all dem lachen und all den Partys brachten wir alle nach Hause und kamen dann gegen 8 zuhause an.
Leider Gottes war das Wochenende immer noch nicht vorbei, denn Sonntag stand ja noch vor mir. Eigentlich ist Sonntag ja relaxen und darauf stellten sich mein Bruder und ich uns auch ein. Da Lina uns gefragt hatte zu einer Dance Audition zu kommen sagten wir ja und fuhren dort morgens um 10 hin. Wir gingen also von einer ganz gemütlich Tanzshow aus, wo man sich hinsetzt und Leuten beim Tanzen zuschaut. Als wir ankamen würden wir aber von etwas ganz anderem erwartet. Und zwar mussten wir selber tanzen. Wir bekamen nummern usw. und mussten tanzen. Wenn es jetzt Hip-Hop oder so gewesen wäre, kein Problem. Aber es war DirtyDancing. Die haben Darsteller für DirtyDancing gesucht. Ihr könnt euch wahrscheinlich denken wie mein Bruder und ich da standen und uns dachen, was zu Henker tuen wir hier?! Lina und ihre Freundinnen fanden das alles super lustig wie wir in Jeans und Sneakers versuchten die uns vorgemachten Bewegungen nach zu tanzen. Alles in allem hatten wir aber sehr viel Spaß und es war doch nicht so schlimm wie gedacht. Den Rest des Sonntages wurde dann absolut Garnichts mehr gemacht außer schlafen und ausruhen.
MONTAG heißt Waisenhaus. Dieser Montag sollte aber kein normaler für die Kidz werden. Da wir zu dem Zeitpunkt schon großartige 128$ an spenden für das Waisenhaus  hatten, fuhren wir vorher zum Einkaufen und kauften Spielsachen, Malbücher, Stifte und Süßigkeiten für das Geld. Als wir dann dort ankamen mit all den Sachen, waren die kleinen echt sprachlos! Die haben echt nur noch danke gesagt und kamen aus dem Staunen echt Gericht mehr heraus. Wir luden die Sachen alle zusammen aus und brachten sie rein. Anschließend wurde sich erstmal um alles gestritten und gezankt, was schon sehr süß war. Danach haben wir dann mir den Sachen alle zusammen gespielt und eine Menge Spaß gehabt. Was mich an der ganzen Sache so bedrückt hat, ist das etwas so kleines so viel bewirken kann. Alleine ein Plastik ball sorgt für so viel Spaß in allen Altersklassen und macht die Kids hier so unglaublich glücklich!
Am Dienstag den zweiten Dezember fuhr ich früh morgens zu Lina, um ihr neues Haus anzugucken. Sie war nämlich gewechselt und meinte sie habe nur ein sehr schönes afrikanisches Haus. Als ich dort morgens ankam, sah ich dann den kleinen Palast. Es war wirklich ein sehr sehr schönes Haus, mit so einem Stroh-dach und einem grünen Garten. Wirklich sehr gut anzuschauen. Nachdem ich das Haus also von draußen betrachtet hatte, durfte ich es auch von innen begutachten. Auch dort sehr afrikanisch eingerichtet. Die Familie war allerdings nicht aus Zimbabwe, sondern aus Schottland. Ich verbrachte den Tag also dort und lernte die Familie ein wenig besser kennen.
Mittwoch ist dann Sachen packen angesagt gewesen, weil ich am Donnerstag mit meinem Jahrgang auf ein Leadership camp fuhr, welches wirklich absolut im nirgendwo lag (extra Eintrag!)und wir blieben dort bis zum 8. Dezember.
Dienstag den 9. War ich bei Linas Familie eingeladen den Weihnachtsbaum zu schmücken. Das hat echt super viel Spaß gemacht und mir ein wenig das Gefühl von Vorweihnachtszeit gegeben.
Die Wochen wie im fluge in der Weihnachtszeit, weil immer was zu tun war. Donnerstag Rotary Meeting, Freitag Trip in die Rualarea mit der Familie von Lina. Das war wirklich sehr beeindruckend, wie MENSCHEN unter solchen Bedingungen leben können. Anschließend an den Trip gingen wir noch auf den „Weihnachtsmarkt“. Das ist hier auf jeden Fall nicht mal halb so schön aufgemacht wie in Deutschland, aber das ist ja auch nicht so schlimm. Es war trotzdem sehr schön.Samstag hat es dann erstmals so richtig Doll geregnet, und es war eine Weihnachtsfeier in einem Waisenhaus außerhalb von Harare, woran ich teilnehmen durfte. Am Sonntag gingen wir erst zur Kirche, und anschließend brachte mich mein Gastfamilie zu Nicolas neuer Gastfamilie, die einen Rotary Braai veranstaltete.
















Mittwoch, 14. Januar 2015

Sonntag, 28. Dezember 2014

Sonntag 09.11.2014 (Tag 9 der Tour)

Letzter Tag in Capetown. Auf unserem plan stand heute Robbins-Irland und anschließend schwimmen im Meer. Somit machten wir uns morgen schon früh am Morgen los um eine der ersten Gruppen auf der Insel zu sein.
Wir fuhren ungefähr 45min mit der Faire und stiegen dann in einen Bus, der uns zu Beginn der Tour über die Insel fuhr. Wir sahen die Häuser der Wächter, den Leuchtturm und die vielen anderen Sachen die sich auf der Insel befinden. Dann verließen wir den Bus und betraten das Gefängnis. Da dies zu 90% renoviert ist, hat es sich nicht wirklich wie ein Gefängnis angefühlt. Was aber sehr interessant war, dass uns ein Mithäftling von Nelson Mandela rumgeführt hat. Der man konnte uns also alles im kleinsten Detail erklären.
An diesem Tag war es wirklich unglaublich heiß, was der Grund war, das wir uns relativ zügig auf den Rückweg Richtung Festland machten. Das stellte sich aber wieder einmal als ein riesen Problem dar, was ich euch jetzt gerne kurz darlegen möchte, weil mich das wirklich sehr amüsiert hat:
Wir Verliesen also das Museums Tor und gingen zu dem Fairen stopp um auf die Faire zu gehen. Das funktionierte natürlich nicht, denn alle rannten noch in den Souvenir Shop. Somit verpassten wir die erste Faire, auf der sich unsere leader und 4 von uns befanden. Somit blieb der Rest der gruppe zurück um mit der zweiten zu fahren die aber nur wenige Minuten später losfuhr. Da alle in Panik ausbrachen, versuchte ich die Gruppe von 12 Leuten irgendwie zusammen auf das Boot zu bekommen. Als dies vollbracht war, meldeten wir Hilary dass wir keinen Verlust haben und nahmen auf dem Boden Platz. Nach 5 Minuten hatten sich dann alle beruhigt und das Geschnatter unter den Mädels ging los. Nach weiteren 5 Minuten stellte sich dann heraus, das die Mädchen einfach gar keine Lust haben auf schwimmen, was ja eigentlich geplant war, sondern noch einmal zu shoppen. Somit wurde dann einfach erstmal Hilary geschrieben dass alle Mädchen shoppen gehen wollen, und nicht schwimmen. Das fanden wir Jungs natürlich überhaupt nicht lustig und wir starteten eine wilde Diskussion die das ganze schiff unterhielt. Wir endeten dann damit, dass die Mädchen den Rest des Tages nicht mehr mit uns redeten, wir aber trotzdem shoppen gingen. (es ist noch nicht vorbei)
Wir gingen also alle shoppen, und wie die meisten wissen, machen Jungs da kein fass auf und sind dann eingeschnappt, sondern finden sich dann einfach mit der Situation ab. Das taten wir dann auch und hatten auch nochmal Spaß.
Um 5 ging es dann zurück nach fish noek. Wir Jungs fragten dann nett ob wir nicht doch noch schwimmen könnten, und da das das einzige war, was wir Jungs die ganze Zeit wollten, waren wir erlaubt zu gehen. Da die Mädchen natürlich dann auch wollten kamen sie mit uns. Am Badeberreich angekommen, rannten wir Jungs direkt rein ins eiskalte nass, was und nicht weiter störte. Die Mädchen hingegen fingen an uns anzumeckern weil es so kalt war. Was natürlich Sinn macht wenn die Sonne schon hinter den Bergen ist. Um die Mädchen dann nicht noch mehr auf zu regen schluckten wir die Story mit dem shoppen einfach runter und hatten unseren Spaß. (ende der Story)

Am Abend kochte Hilary noch und dann ging es ins Bett.

Samstag 08.11.2014 (Tag 8 Der Tour)

Eine Woche der Tour ist rum. Halbzeit…heißt ja normalerweise Pause, ausruhen und krafttanken. Aber das war natürlich nicht unser Ziel an diesem Morgen. Unser Ziel war der Tafelberg!
Zu dem Ziel machten wir uns dann auch wieder sehr früh am Morgen auf, damit wir die Sonne genießen können. Der Plan ging aber nicht auf, denn es hingen mal wieder Wolken über dem Tafelberg. Somit nahmen wir ersteimal an einer Stadtrundfahrt teil. Wir sagen alle verschieden Stadtteile und anderen wirklich sehenswerten Highlights, die aber aufgrund der Popularität des Tafelbergs etwas untergehen.
Um 11 Uhr war es dann endlich soweit. TAFELBERG. Wir fuhren mit der Gondel ungefähr 10 min hoch und dann hatten wir es endlich geschafft Tafelberg, Kapstadt 2014!
Wir sahen ganz Kapstadt, die Sonne an Horizont und in Hintergrund Robins-Irland. Es entstanden gefühlte 1000 Gruppenfotos, Selphies und andere Bilder pro Kamera. Ihr glaubt gar nicht wir geil das war da zu sehen und einfach über nichts nachzudenken, einfach nur da zu sehen, die Augen zu schließen und zu genießen. Einen vollen Atemzug Tafelbergluft zu nehmen und das einfach nur voll und ganz genießen. HERRLICH
Um 12 machten wir uns dann wieder auf den Weg nach unten, denn die Märgen der Jungs begannen an zu knurren J
Wir fuhren von der Station zum V&A Waterfront Shoppingcenter, wo wir dann das ERSTE mal shoppen gingen und uns essen kauften. Wir hatten dazu ungefähr 4 stunden Zeit. Eine Stunde verbrachten wir aber alle in dem Aquarium in Kapstadt. Das hat mich persönlich etwas sehr enttäuscht, weil wir da jetzt nichts wirklich Besonderes gesehen haben.
Shoppen hätte ich fast die Krise bekommen, obwohl ich mit Basil und Nicolas K. unterwegs war. Die beiden, besonders Nic waren am Shoppen, ihr glaubt es nicht :D Aber naja, es wer trotzdem sehr lustig und wir hatten Spaß an ganzen Sache.
Am Abend waren wir dann Asiatisch essen. Das war für mich nochmal was ganz neues, weil ich glaube ich noch nie so wirklich was Asiatisches gegessen habe, und in Deutschland dann doch immer nach dem Sprichwort „der Bauer ist nur was er Kennt“ gehandelt habe. :D

Danach ging es für mich wieder früh ins Bett.

Freitag 07.11.2014 (Tag 7 der Tour)

Morgens ging es nach einem kurzen Frühstück zeitig los auf unseren Trip in das Zentrum von Kapstadt und Umgebung. Wir trafen uns auf einem Parkplatz neben dem WM Stadion von 2010 und sammelten dort die Exchangestudents aus Johannesburg und capetown ein, die und begleiteten. Auf unserem Trip besuchten wir verschiedene Projekte von Rotary. Unser erster Stopp war das Centrum für geistig und körperlich benachteiligte Menschen. Das hat mich persönlich im negativen Sinne beeindruckt hat. Das einzige was die da gemacht haben ist Papier zu zerschneiden um es dann später zu recyceln. Echt schlimm!
Nach 30min Aufenthalt ging es weiter in einen Kindergarten im Center eines Townships. Wir stoppten mit dem Bus an der großen Straße die durch das Township führt und setzten unseren weg dann zu Fuß fort. Wir gingen ca. einen Kilometer durch das Township, um zu dem Kindergarten zu gelangen. Ihr könnt gar nicht glauben was wir auf diesem Kilometer gesehen haben…das war echt ein Leben, was keinem Lebewesen auf dieser Welt gerechtfertigt ist! Es war alles unglaublich kaputt und klein und dreckig und zu guter Letzt hat es auch unglaublich gerochen. Es ist echt absolut unvorstellbar, dass die Leute die sich dort befanden dort ihr zu 100% ganzes Leben leben und damit wirklich leben können! Das hat mich ehrlich gesagt an dem Tag am meisten geschockt. Bei dem Kindergarten dann irgendwann angekommen, wurden wir mit einem Willkommens-lied empfangen. Das war schon mal Super süß. Die kleinen hatten alle ihre uniform an, und spielten mit knete und sowas auf kleinen Plastik tischen. Weiter ging es dann erstmal mit einer kleinen Fotosession und einer Präsentation von der Leiterin des Kindergartens. Zu dem Kindergarten muss ich sagen, dass der echt sehr gut aussah. Alles sehr gepflegt und kindgerecht gestaltet. Kein harter Steinboden sondern weicher Kunstrasen und andere tolle Sachen die Rotary dort errichtet hat.
Nach dem Vortrag haben die Kinder das volle Programm an afrikanischer Musik gesungen und getanzt. Das war echt mea süß und hat mich sehr erfreut dass die Kinder trotz harten Lebensumständen glücklich sind. Was in Deutschland, muss ich ehrlich sagen unvorstellbar wäre meiner Meinung nach.
Wir hielten uns in dem Kindergarten so ca. 2 Stunden auf und fuhren danach in dein mein für misshandelte Kinder und Frauen. Dort sahen wir eigentlich nicht wirklich was von dem heim. Weil das alles irgendwie verboten ist. Wir hatten in diesem heim einen Aufenthalts Zeit von einer Stunde, denn wir hatten dort ein Mittagessen, was von den Leuten dort zubereitet wurde, und anschließend eine Präsentation. Diese Präsentation hat uns allerdings alles verraten was so hinter den Kulissen wirklich abgeht. Eines der vielen Beispiele: es gibt auf dieser Welt Erwachsene Menschen, ich betone in diesem Beispiel ERWACHSENE Menschen die ihre Kinder oder die Kinder von anderen im Alter von 6 MONATEN misshandeln. Absolut unvorstellbar!
Wir kehrten so um drei Uhr total erschöpft nach Fish hoek zurück und verbrachten den Rest des Tages am Strand.
Zum Abendessen gab es Burger und gegrilltes Fleisch, da die anderen Jungs leider unfähig waren ein Feuer zu machen und zu grillen, durfte ich das alleine mache. (An dieser Stelle Dankeschön an meine Eltern für die gute schule!)
Nach dem Abendessen ging es dann ins Bett. 

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Donnerstag 06.11.2014 (Tag 6 der Tour)

Nach einem langen Abend am Feuer standen wir Jungs schon um 4 Uhr morgens auf. Denn wir wollten noch einmal in die heißen Pools. Das war glaube ich eine der besten Ideen die wir auf der Tour hatten. Es war nämlich der Hammer. Wir setzten uns ganz gemütlich in den wärmsten Pool, spielten ein wenig Musik mit Basils Musikbox und genossen der groß arten Sonnenaufgang. Der Sonnenaufgang war echt der Hammer! Die Sonne kam langsam über den Berg gekrochen, und leuchtete dann den gegenüberliegenden Berg an, der dann fast Gold aussah. Wir 6 jungen verbrachten dort 1 ½ Stunden und gingen dann duschen und frühstücken.
Die Räder des Busses rollten um 8 Uhr wieder los…:D und zwar in Richtung Kapstadt. Wir stoppen unsere lange Fahrt an diesem Tag um 11 Uhr auf einer Farm, auf der wir mit deinem Traktor auf einen Berg fuhren. Die Tour ging auf Bus zu 1500 Meter hoch und ging 2 stunden. Von dort aus konnten wir die wundervolle Landschaft betrachten. Wenn ich ehrlich bin, sag es so ein bisschen aus wie die Alpen im Sommer, aber das tut ja nichts zur Sache. Es war trotzdem mega schön! Anschließend an die Tour folgte dann das vom mir lag ersehnte Mittagessen. Es war ein Traditionell afrikanisches Mittagessen mit allem Drum und Dran! Ich habe leider etwas zu viel gegessen, und da wir zum Bus zurück laufen mussten, stellte sich das als eine Qual heraus. Aber halb so wild :D
Unsere Reise setzte sich dann um 2 Uhr fort. Nach gefühlten 20 spielen UNO und 2 filmen, kamen wir um 6 Uhr endlich in Kapstadt an !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wir waren dort in Ferienhäusern untergebracht, und lebten 20 sec. Zum Strand. Das war wieder der Hammer. Natürlich gingen wir erstmal an den Strand um abzuchecken wie das Wasser usw. ist.    

Zum Abendessen gab es etwas sehr leckeres Selbstgekochtes von Hillary. Mir persönlich hat das ebenfalls wie das Mittagessen super gut geschmeckt. Als wir dann das Haus von Hillary nach dem Essen sauber und ordentlich hinterlassen hatten, ging es für mich zügig ins Bett!

Mittwoch 5.11.2014 (Tag 5 der Tour)

Am Morgen wurde wieder Sachen gepackt, und es ging weiter nach Montagu. Wir saßen wieder lange im Bus bevor wir bei dem Bruder von Hillary zum Mittagessen einkehrten. Ihr Bruder wohnt zwar sehr sehr abgelegen, aber echt sehr cool. Das ist eine relativ große Farm. Es gab unglaublich leckere Sandwiches, Säfte, und so sichtig geile Teigtaschen! Die waren echt der absolute Hammer.
Nachdem wir dort ca. eine Stunde verbracht hatten, ging es weiter. Wir kamen so gegen halb drei in Montagu an. Dort lebten wir auf einem Camping Platz, der ebenfalls ziemlich abseits der Zivilisation lag. Auf dem Campingplatz schliefen wir allerdings nicht in Zelten, sondern in so großen Gruppenräumen, wo man dann mit allen zusammen schläft. Allerdings wurden Jungs und Mädchen getrennt!
Ebenfalls auf dem Campingplatz, befanden sich warm-wasser-quellen. Wo wir dann auch direkt nach unserer Ankunft hingingen. Um das ganze etwas anschaulicher zu machen, hat der Campingplatz das Wasser in einen Pool umgeleitet. Dieser Pool war also sehr warm. Was zu der Tageszeit nicht so angenehm war, denn es war wieder über 30°C. zum Glück gab es noch 3 andere Pools. Einen klaren…einen sehr angenehmen, der leicht gewärmt war und uns somit leicht erfrischte. Dann gab es noch einen anderen….denn ich allerdings nicht ausgetestet habe.
Das Gelände war üb rings sehr sehr schön angelegt!
Die meisten blieben so 2 stunden, also so bis 4. Basil, Hugo, Vinci und ich blieben allerdings bis 7, und hatten eine sehr sehr interessante und ausgelassene Diskussion über „Gott und die Welt“ :D
Wir bewegten uns dann um punkt 7 zu den duschen um dann perfekt zum Essen zu kommen. Das essen bestand heute aus äußerst schmackhaften und gegrillten Fleisch, mit Salat und anderen beilagen. Das wurde wieder von der Familie von Hillary zubereitet. Echt LECKER!

Anschließend an das essen saßen wir noch gemütlich am Lagerfeuer und gingen dann so um 11 Uhr ins Bett.

Donnerstag, 27. November 2014

Dienstag 04.11.2014 (Tag 4 der Tour)

Anschließend an ein sehr sehr leckeres Frühstück, ging es mit dem Bus zu den Congo Caves. Dort nahmen wir an der Adventure Tour teil, in der man durch verschiedene Teile dieser holen klettern, kriechen oder sogar auf dem Bauch herumrutschen musste. Das bereitete uns natürlich wieder einmal einen Heiden spaß und wir haben sehr viel gelacht. Es war echt mal ein cooles Erlebnis nicht unbedingt über präparierte Wege in einer hole zu gehen, sondern sich halt durch enge spalten zwangen musste und so weiter. Insgesamt legten wir ca. 1,2 km zurück, und waren 120 Meter unter der Erde. Nach ungefähr 1 ½ stunden, erblickten wir dann wieder das Tageslicht. Leider hat es an diesem Tag wieder leicht geregnet, und somit war der Himmel mit Wolken bedeckt.
Von den Congo Caves ging es dann weiten zu einer Straußen Farm. Dort aßen wir erstmal Mittag, bevor wir dort die Farm in Form einer Tour besichtigten. Zum Mittagessen gab es Straußenlasagne, was mit persönlich wieder sehr sehr gut geschmeckt hat. Dazu wurde noch so ein afrikanisches stein Ofen Gebäck serviert. Dieses Brot war echt der absolute Hammer.
Als nun alle Mägen mehr als ausreichend gefüllt waren starteten wir die Führung mit der Besichtigung der Brutkästen. Wenn ich mich recht erinnere dauert es um die 6 Wochen um ein Ei aus zu brüten. Nach den Brutkästen ging es weiter zu einem der Highlights der Führung. Alle Mädchen die wollten, konnten sich bei einer Straußen Dame eine nette Umarmung geben lassen. Für uns jungen gab es dann das Highlight. Und zwar gab es einen Kuss für jeden von uns Boys! Ich muss ehrlich sagen, dass es weniger ein Kuss war. Es war mehr ein Biss in die Lippe. Aber es hat uns allen trotzdem sehr sehr viel Spaß gemacht. Anschließend daran bekamen wir von den Jungstreußen noch eine nette Massage. Allerdings nicht mit den schnäbeln, denn das würde mächtig wehtun, sondern mit den Hälsen. Man hielt einfach einen Eimer mit Futter in den Händen und stellte sich dann mit dem Rücken zu den Sträußen. Die picken dann das Futter aus dem Eimer und geben einem eine „nette“ Massage. Zum Ende der Tour durften wir uns dann noch auf nicht ausgebrütete Straußeneier setzen/stellen. Nebenbei erfuhren wir noch, dass ein Straußenei so viel wie 24 Hühnereier ist. Somit könnte man ein wundervollen Omelette machen, meinte unser Guide. Da es an diesem Tag wie schon erwähnt immer wieder leicht geregnet hatte, konnten wir leider nicht auf den Sträußen reiten. Das wäre mit Sicherheit nochmal ein Heiden spaß gewesen!
Nach der Tour ging es dann weiter in das Wild Life Zoo, wo wir wieder an einer Führung teilnahmen. Auf dieser Führung sahen wir alle möglichen Tiere wie: Flamingos, Cheetahs, Nilpferde, Krokodile, Leoparden, Riesen Fledermäuse, verschiedene Vogelarten und viele mehr. Das absolute Highlight, waren aber die weißen Löwen und Tiger! Sowas habe ich in meinem Leben noch nie zuvor gesehen! Diese Tiere sehen echt unglaublich schön aus.
Nach der Führung konnte man verschiedene Aktivitäten machen, die man aber extra zahlen musste. Es stand zu Auswahl einen cheeter stricheln (kleinere Art von Leopard), mit Affen irgendwas machen und zu guter Letzt……..konnte man mit Krokodilen schwimmen. Da alle die was machen wollten in das cheeter Gehege gingen, und ich zufälligerweise meine Badehose dabei hatte, entschied ich mich für das Krokodile schwimmen. Falls sich er ein oder andere jetzt fragt, ist der denn verrückt?! Ich kann euch die Frage beantworten…ja ein wenig!
Es war echt ein mega mega mega cooles Gefühl mit 3 Meter großen Krokodilen in dem gleichen Wasser zu sein. Sie mal von alles Seiten zu betrachten und so weiter. Das coolste war aber, das eines der drei Krokodile sein maul die ganze Zeit leicht geöffnet hatte. Somit konnte ich auch in dem Mund schauen! Das war echt der HAMMER.
Da meine Mutter sich jetzt gerade wahrscheinlich die größten Gedanken macht was alles hätte passieren können, kann ich euch alle beruhigen, ich war in einem Käfig unter Wasser. Also konnte fast nix passieren. :D
Als ich also ohne große Blessuren aus dem Wasser wieder heraus kam, gab es noch eine warme gratis Dusche. Sehr sehr schön fand ich das!
Von dem Zoo ging es dann nach einem sehr sehr erlebnisreichen und actionreichen tag zurück in unsre Unterkunft. Der Tag war aber noch nicht vorbei. Denn in unserer Unterkunft, waren ebenfalls Leute aus Johannesburg untergebracht. Mit denen wurde dann erstmal Pins aufgetaucht und sehr viel Spaß gehabt.

Da wir alle dann müde waren gingen wir alle in richtig Bett.

Montag 03.11.2014 (Tag 3 der Tour)

An diesem Morgen gab es um 7 Uhr wieder schönes englisches Frühstück. Würstchen, Speck und so weiter. Als das abgehalten war, und die Sachen gepackt waren, ging unsere Reise weiter nach Oudtshoorn. Da es wieder eine längere Strecke war, machten wir eine rast in dem Städtchen Graaf Reinet, wo wir ein wenig Freizeit hatten. Ich ging mit Kenzie, Venla, Pauline, Hugo, Maddy und Elsa zum Wimpy wo wir uns ein Michshake gönnten. Nach einer Stunde machten wir uns dann wieder auf den weg. Nach 3 weiteren stunden fahrt machten wir noch einmal halt. Und zwar weil wir von einem Wasserfall springen wollten. Dies durften wir dann Gott sei Dank auch machen.
Wir mussten da allerdings erstmal hinwandern, was sich mit Flip-Flops als gar nicht so einfach ist. Angekommen, konnten wir dann aus ca. 6-7 Metern ins Wasser hüpfen. Da die Sonne zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich geschienen hat, und es ein wenig windig war, war es sowieso recht frisch, und wir sollten jetzt von dem Stein Vorsprung in das eiskalte Wasser springen. Die Leute die mich ein wenig kennen, bin ich bei sowas immer der erste der runterspringt. Und so war es auch dieses mal. Ich also als erster in das Wasser. Und ihr könnt euch nicht vorstellen wie kalt das ist! Unglaublich!
Als sich fast alle den Sprung gewagt hatten, und wieder trocken und warm eingepackt im Bus saßen, war es nur noch ein Katzensprung bis zu unserer Unterkunft. Dort waren wir in kleinen Häusern untergebracht.
Nach kurzem Aufenthalt fuhren wir zu einem Restaurant, wo wir zu Abendgegessen haben. Da wir nun in Region der Strauße angekommen waren, konnte man in dem Restaurant natürlich auch Strauß essen. Was ich natürlich tat. Ich bestellte also einen Straußenfreischburger, der fast so schmeckt wie ein normaler Burger, nur das das Fleisch etwas prägnanter und saftiger schmeckt. Dazu gab es noch hausgemachte Pommes und ein Mineralwasser :D

Nach diesem sehr leckeren Abendessen ging es für mich ziemlich zügig ins Bett.

Sonntag 02.11.2014 (Tag 2 der Tour)

Der Zweite Tag der Tour fing mit einem Frühstück im Hotel an. Die Mädchen kamen auch zu dem Hotel, also dachten wir Frühstücken zusammen, was aber nicht der Fall war. Wir jungen dürfen draußen unter einem Zelt frühstücken. Was eigentlich kein Problem gewesen wäre, wenn es nicht geregnet hätte und es kalt gewesen wäre. Aber wir Jungs sind ja nicht aus Zucker :D
Trotzdem unfair das die Mädchen drinnen im warmen saßen und wir draußen obwohl drinnen noch ein tisch frei war…!
Nach dem, trotz der kleinen Umstände, guten Frühstück ging es weiter in Richtung Colesberg. Auf dem Weg dahin, hielten wir in einem kleinen Dorf namens Plombfontain an, ein kleines Städtchen, in dem man sich fühlt wie in Kanada oder so. überall tannen und so Holzhütten. Trotzdem sehr cool und äuserst gut zum mittagessen, was wir dort auch taten.
Zum Glück war die Reise an diesem Tag nicht so lang. Somit kamen wir schon so um 3 Uhr in Colesberg an, wo wir als erstes unsere Zimmer bezogen, und dann also große gruppe auf deine kleine spontan Wanderung gingen. Wir kletterten auf die berge dort und konnten echt super gute Fotos machen. Das ganze gab uns als gruppe nochmal einen guten kick. Um 5 waren wir dann wieder zurück an unserer Unterkunft angekommen, wo ich mit wieder spontan überlegte eine runde laufen zu gehen, weil wir zu dem Zeitpunkt schon alle zu viel vom im Bus sitzen hatten. Also begleiteten mich Vini, Hugo, Lina und Kenzie. Wir liefen ungefähr eine Dreiviertelstunde, wobei die anderen nach einer habenstunde schon keinen Bock mehr hatten. Nach dem laufen schnell geduscht und ab zum Abendessen. Das war ein Abendessen was neu für mich war, hat aber echt lecker geschmeckt.
Bevor es ins Bett ging, gingen wir wieder als gruppe zum nahegelegenen Supermarkt im unsere Süßigkeiten Vorrat aufzufüllen. :D

Leider konnte man in der Stadt nicht anderes mehr machen, weil es nichts anderes gab. 

Samstag 01.11.2014 (Tag 1 der Tour)

SAMSTAG! Hieß 4:30 aufstehen und Sachen für die Tour wieder in die Tasche packen. Als das geschehen war, brachte uns unser Gastvater zum Treffpunkt, der wiederrum direkt am Strand war.
Am Treffpunkt trafen wir dann alle das erste Mal als komplette gruppe zusammen. Elsa (Schweden), Hugo (Frankreich), Irene (Italien), Kenzie (USA), Lina (Deutschland), Louisa (Deutschland), Luisa (Deutschland), Marcella (Brasilien), Meddy (USA) Nicolas K. (Deutschland), Nicolas H. (Deutschland), Venla (Finnland), Vini (Brasilien), Basil (Schweiz) und meine wenigkeit. Es wurde sich also kurz vorgestellt, begrüßt und dann wurde auch schon das erste der tausend Gruppenfotos und sefies geschossen.
Wir fuhren also so gegen 7 Uhr Ortszeit los und machten uns auf unsere 16 tägige Reise! Da wir aber noch nicht ganz komplett waren, hielten wir in dem kleine Dorf Clarens an, um die Belgierin Pauline einzusammeln.

Nach gar nicht langer Zeit ging dann das Geschnatter unter den Mädchen los, und wir Jungs fingen auch an uns zu unterhalten :D. wir legten erst einmal ordentlich Kilometer zurück, bis wir dann nach 2 pausen und langer fahrt um 4 Uhr in Ladybrand ankamen. Dort gingen die Mädchen in Gastfamilien und wir Jungs ins Hotel. Als wir uns dort kurz eingenistet hatten, ging es auch schon zu einem Rotary Meeting, wo wir gleichzeitig auch Abendaßen. Es war allerdings kein richtiges Meeting, sondern halt mehr Abendessen. Es gab selbstgemacht Burger mit Salat und kühlen Getränken. Es wurde wieder munter über alles Mögliche geredet, diskutiert und sich amüsiert. Da es so eine nette Runde war, merkte man gar nicht wie die Zeit verging, und schwupps war es 10 Uhr. Wir Jungs fuhren also mit dem Bus ins Hotel. Da ich mit Hugo und Vini auf einem Zimmer war, laberten wir noch bis 12 und schliefen dann ein J

Freitag 31.10.2014 (Tag 4)

Da wir uns am Abend noch nicht einig über diesen Tag waren, entschieden wir uns am Morgen spontan für eine Aktivität. Weil nicht so gutes Wetter war, entschieden wir uns für einen Kinobesuch, und nicht für Strand. Also holte uns Gassie wieder ab und brachte uns wieder zum Gateway, wo das Kino ist. Auf Grund der Tatsache, dass die Mädchen immer in der Überzahl waren, gingen wir natürlich in den von dem Mädchen ausgewählten Film. Es handelte sich bei diesem Film um einen Horrorfilm namens „ Ocolus“! dieser Film war glaube ich der schlechteste Film den ich jeh gesehen habe :D. Er hatte weder eine Handlung noch einen Sinn. Geschweige denn eine Botschaft! Aber naja…es ging ja um die Aktivität in der gruppe.
Danach wurde erstmal Mittag gegessen! Wir aßen heute Pizza, die gar nicht mal so schlecht war. Anschließend wurde bis 4 Uhr geshoppt und dann ging es nachhause. Da wir immer so viele Leute waren war es immer sehr eng im Auto, aber das hat uns auch ein bisschen mehr zusammengeschweißt.
Zuhause angekommen, hielten wir kurz Rücksprache mit unseren Gast Eltern, die uns dann zu Basil und Vini brachten, die wiederum bei der Schwester unserer Gast Mutter lebten. Dort musste erstmal eine runde Fifa gespielt werden bevor irgendwas passierte. Anschießend daran fing der Gastvater (Alen) an zu grillen, und um ihm das ganze etwas einfacher zu machen gingen wir auch raus und gingen im Dunkeln in den Pool. Da das teil ziemlich groß ist, kann man dort ziemlich gut Wasserball spielen. Da das aber nach 10 min langweilig wurde, spielten wir ein sehr lustiges spiel, namens „Marco Polo“. Das geht folgendermaßen: eine Person steht in der Mitte des Pools und hat die Augen verbunden. Diese Person muss dann eine andere Person im Pool versuch zu fangen. Dies tut der, in dem er läuft und „Marco“ ruft, die anderen müssen dann antworten „Polo“. Wenn der Marco Polo jemanden gefangen hat, wechselt der Marco Polo. Es ist bei diesem Spiel erlaubt den Pool zu verlassen. Wenn der Marco Polo das allerdings hört und sagt „fish out of water“, muss die Person der Marco Polo werden der draußen war.
Diesen spiel macht echt einen Heiden spaß. Nach ca. einer dreiviertel Stunde mussten wir uns dann umziehen, denn das Abendessen war fertig. Es gab lecker gegrilltes, Salat und Kartoffeln. Ein wirklich wunderbarer Abend war um vollem Gange. Nach der Hauptspeise gab es noch leckeres Eis!

Als alle beuche voll bis oben hin waren, spielten wir alle zusammen ein spiel namens „30 seconds“. Das ist das gleiche wie Tabu. Dadurch des es aber auf Englisch war, war es noch viel lustiger und interessanter als es normal schon ist. Die Zeit verflog viel viel zu schnell und zack, wurden wir um 10 Uhr schon abgeholt. Das musste aber auch schon sein, weil wir darauffolgenden Tag schon um 6 am Bus für die Tour sein mussten.

Donnerstag 30.10.2014 (Tag 3)

An diesem schönen Donnerstagmorgen wurde erstmal wieder auf der Terrasse gefrühstückt. Anschießend wurden wir dann von Gassie abgeholt, der uns dann zu Gateway Shoppingcenter brachte. Dieses Shoppingcenter ist das größte in ganz Afrika. Dort angekommen verschafften wir uns erstmal einen Überblick über diesen Koloss! Da wie bekannt Mädels andere Interessen haben wie Jungs, splitteten wir die gruppe in Jungs und Mädchen. Nachdem also alle coolen Läden ausfindig gemacht hatten, trafen wir uns wieder um gemeinsam Mittag zu essen. Wie erwartet kam es dort auch wieder zu Meinungsverschiedenheiten. So gingen die Mädchen und Nicolas zu „Ocean basket“ und wir Jungs…………ja wir gingen ganz gemütlich zu MCDONALDS! So wie das sein muss. Wir aßen jeder 2 Burger, Chickennuggets und jeder 2 Getränke. Da wir zu viert waren sah der tisch dem entsprechend wie ein Schlachtfeld aus.
Nach diesem üppigen Mal, gingen wir dann noch mit allen zusammen durch die Shops und kauften noch eine Handykarte.
Gegen 4 Uhr wurden wir dann nach Hause gebracht. Dort haben wir uns schnell frisch gemacht und sind dann zum Rotary Meeting des Clubs da gefahren. Der Club heißt Rotary Club of Durban North.
Das Meeting war wieder total anders als ich Meetings bis jetzt immer mitbekommen hatte. Es war sehr Familiär und nicht so strikt wie in Zimbabwe. Es war auch ein Vortrag auf dem Plan. Dieser Vortrag war echt der absolute Hammer! Ich kann hier leider nicht alles genau so wiedergeben, aber es ging hauptsächlich um den Sohn der Rednerin, der vor 5 Jahren in den Amazonas gerreißt ist, und dort fast an einer Schießerei gestorben ist. Darüber hat er dann ein Buch geschrieben. Echt beeindruckend muss ich sagen!

Nach dem wirklich sehr guten Meeting ging es dann für alle in ein Restaurant, wo alle Austauschschüler und Rotarier ein Dinner zusammen hatten. Es gab sehr sehr leckere Burger. Was aber noch viel besser war, waren die Gespräche. Es ist do beeindruckend, man kennt sich vielleicht gerade mal eine Stunde, aber es fühlt sich an wie eine Ewigkeit. Man kann sich einfach super gut unterhalten, rumalbern, Witze reisen und solch ein zeug. das macht mich unglaublich glücklich muss ich sagen. Um 10 oder 11 Uhr ging es dann nach Hause und direkt ins Blättchen.  

Mittwoch 29.10.2014 (Tag 2)

Zum Glück ging es diesen morgen nicht all so für los.Wir standen um 8:00uhr auf und machten uns Frühstück. Dann würde erstmal ganz gemütlich auf der Terrasse, in der Sonne und mit Meerblick gefrühstückt. Sehr sehr cool muss ich sagen. Gassie hat uns um 9:00uhr abgeholt und wir führen zu dem uShaka Waterpark. Dort gibt es Rutschen, Schwimmbecken und so weiter. Aber auch ein Aquarium mit allen möglichen Fischen und es gibt Delfin, Pinguin und Seerubben shows. 
Wir gingen als erstes in den Wasserpark und hatten dort sehr viel Spaß! Es war alles super schön angelegt, mit Palmen, sand und so weiter. Leider war die Hauptattraktion nicht zugängig an diesem Tag, was aber nicht schlimm war. Bei einer der rutschen ging dann Nicolas Brillenglas verloren. Wir fanden es leider nicht wieder.
Gegen 12:30 Uhr gingen wir dann zu dem Aquarium und den Shows. Was mich am meisten beeindruckt hat, war die Delfin-show! Für mich ist es unvorstellbar das alles den Delfinen beizubringen. Saltos, Dinge werfen, Figuren machen oder zusammen in die Luft hüpfen. Sehr sehr beeindruckend. Um 4 Uhr wurden wir dann von dort wieder abgeholt und zu Hilarys Haus gebracht. Von dort aus wurden wir von unserer Gastfamilie abgeholt. Ich war in einer Gastfamilie mit Nicolas. Unsere Gastfamilie war echt der Hammer. Sie haben uns wirklich jeden Wunsch erfüllt und waren super nett. 
Am Abend saßen wir noch lange zusammen und haben Storys erzählt. Denn unser Gastvater war schon oft in Wiesbaden und wir haben deswegen viel über Deutschland geredet. Dann ging es auch schon wieder ins bett. :D



SÜDAFRIKA

Hallo liebe Leute, 
Ich möchte euch erstmal um Entschuldigung bitten, dass ich jetzt schon lange nicht mehr geschrieben habe. Aber leider ist man hier nicht immer im Internet und hat auch nicht immer so Lust wenn ihr versteht was ich meine.
Auf jeden Fall werde ich jetzt in der nächsten Woche alle Berichte schreiben und veröffentlichen.

Ich befinde mich momentan noch in Durban (SA.) und wir haben gerade den letzten Abend genossen. 


Dienstag 28.10.2014


Der Tag der Abreise ging für mich gemütlich um 3 Uhr morgens los. Da ich, wie die meisten von euch wissen, manchmal etwas zu gelassen bin hatte ich leichten stress mit dem Sachen packen. Aber ich war pünktlich fertig so das wir Nicolas rechtzeitig abholen konnten um dann weiter zum airport zu fahren. 
Dort warteten die anderen 5 schon auf uns. Wir checkten also schnell ein, verabschiedeten uns noch von unseren Eltern und gingen dann zur Sicherheitskontrolle. Dort gab sich dann Problem Nummer 1 auf, denn den Französische Austausch Schüler Hugo hatte sein Visum gar nicht verlängert und musste somit 100$ für ein Visum zahlen. Die hatte er jedoch nicht. Also musste sein Hostdad nochmal mit Geld kommen. Das ganze kostete uns wieder einiges an Zeit. Trotzdem saßen VINI, BASIL, MARCELLA, LINA, NICOLAS, HUGO und meine wenigkeit zur perfekten Zeit im Flieger.
Nach ungefähr 1 1/2 Stunden setzte der Flieger dann in Johannesburg (Südafrika) auf. Schon näherte sich Problem Nummer 2! Als wir nämlich unser Gepäck abholen wollten, um es ein zu checken, stellte Basil fest, das er seinen Bordingpass vermisst. Somit suchten wir dann alle seinen Bordingpass, der aber glücklicher Weise schnell aufzufinden war.
Das Gepäck checkten wir wieder ein und trafen dann auf die Oma von Nicolas und eine Verwandte. Diese beiden äußerst netten Damen, gaben uns ein kopettes Frühstück mit alles drum und Darm aus! Wirklich meeeega geil!
Nachdem wir gefrühstückt hatten, folgte aus dem nichts Problem Nummer 3. Marcella vermisste nun so wie Basil zuvor ihren Bordingpass. Der würde aber auch schnell gefunden, weil ihn jemand freundlicherweise bei der Information abgegeben hatte. Anschließend verweilten wir uns noch ein wenig im Flughafen und schauten in alle möglichen Läden.
Der Flug nach Durban verlief ohne Turbulenzen und somit landeten wir alle wohlauf in Durban. 
Beim Gepäck abholen ereignete sich dann auch schon Problem Nummer 4. Welches war, das der Koffer von Hugo nicht angekommen war, sondern erst mit der nächsten Maschine aus Johannesburg kam.
Als dieses Problem nun auch gelöst war, gingen wir als Gruppe, gutgelaunt und voller Freude durch die Flughafen Tür und trafen dann auf Gussie den Man von Hilary der Organisatorin hier!
Der brachte uns als erstes zu Hilarys Haus. Auf dem Weg, stellten wir alle begeistert fest, das es in Afrika auch normale Straßen und Autos und sonst alles gibt! Man war echt schon an Zimbabwe gewöhnt.
Bei Hilary trafen wir einen ehemaligen Austausch Schüler, der letztes Jahr in Deutschland war. Das war echt sehr cool!
Wir debattieren die nächsten 1 1/3 Stunden über die Schönheit von Zimbabwe und Südafrika. Unglaublich wie die Meinungen so auseinander gehen! Anschießend daran (so gegen 4 Uhr) wirden wir dann von unseren Gasteltern abgeholt. Ich ging mit Nicolas in eine Familie und wir hatten wirklich das goldene Los gezogen! Alle waren so nett zu uns und aben uns direkt alles gezeigt. Da wir sehr erschöpft waren gingen wir nach einem leckeren Abendessen ins Bett.



(Nächster Tag folgt)

Dienstag, 21. Oktober 2014

13.10.2014-19.10.2014

Halli Hallo,
In der letzten Woche ist nicht wirklich was besonderes passiert.
Ganz normale Schule und normale Aktivitäten.
Freitag sind wir nen bisschen in Harare rum gefahren. Und waren dann noch in einem shopping Center. Das sah echt sehr sehr gut aus. Wie ein normales kleines Dorf aber halt mit Läden.
am Samstag haben wir am Vormittag nix gemacht. Aber dafür ging es am Nachmittag um so mehr ab! Da einer meiner Freunde Geburtstag hatte, haben wir ihn abgeholt und sind dann zu einem anderen Freund gefahren wo wir uns dann noch mit anderen trafen um was zusammen zu machen.
Wir haben Basketball gespielt und dabei sehr lustige Videos gedreht.
Sonntag war wieder Kirche und danach erstmal Auto geputzt. Das muss ich machen, weil ich hier die Rolle des zweit geborenen einnehme und deswegen für die Autos zuständig bin :D

Danach bin ich noch laufen gegangen und habe noch einen Film geguckt.

Montag, 13. Oktober 2014

Harare

Sonntag war der Geburtstag meines kleinen Bruders Tanaka. Der wurde aber genau so wenig wie der Geburtstag meiner Mutter gefeiert. Somit gab es eine Geburtstagtorte, die wir mit zum Gottesdienst nahmen. Im Gottesdienst wird immer für die Geburtstagkinder gesungen und da haben wir dann auch die Torte gegessen.
Nachdem Gottesdienst sind wir dann zu einem Aussichtspunkt gefahren, von dem man auf Harare herab gucken kann. Es war echt eine beeindruckende Aussicht. Mann konnte wirklich alles sehen.

Anschließend fuhren wir nach Hause. Dort haben wir dann erstmal F1 geguckt, und den Tag mit einem sehr leckeren Essen beendet.

( Das Objekt, was da in der mitte ist, ist kein Ufo oder sowas! Ich bekomme das nicht weg. Also Denkt es euch einfach weg)

Chinhoyi caves

So…der 11.10.2014 war ein Samstag. Es war wieder unglaublich heiß. Davon ließen wir uns aber nicht aufhalten, und somit fuhren wir um 13:00 Uhr mittags von Zuhause los, um unseren Trip, der eigentlich für vorletzten Sonntag geplant war, zu bestreiten.
Als meine Mutter, mein Vater und ich dann losgefahren waren, holten wir erst noch zwei Arbeitskollegen (aus Amerika) meines Vaters ab. Da wir eine einstündige Fahrt vor uns hatten, fuhren wir erst noch schnell Getränke und Pizza kaufen. Was ich sehr als sehr sehr gut fand! :D
Somit waren wir gegen 13:40 Uhr auf unserem Weg. Zeit verging eigentlich ziemlich schnell. Da ich durch die beiden Amerikaner wieder einiges zu erzählen und neu lernen hatte. Unglaublich wen man hier so trifft.        … Anyway…
Auf unserem Weg, fuhren wir nicht nur durch die gewohnte Landschaft, sondern wir fuhren auch über bzw. durch den „great Dyke pass“. Diese Gegend ist unglaublich reich an Bodenschätzen und deswegen sehr bekannt. Aber es sieht auch so sehr sehr schön aus. Da es ja letztens mal einmal geregnet hat, war dort alles bunt durch die Blüten, die hier sofort herauskommen. Leider konnte ich davon keine Fotos machen, da wir nicht angehalten haben sondern nur durchgefahren sind. Wir passierten Chinhoyi und kamen dann 5 min später an den caves an. Das war so um kurz vor drei.
Das bezahlen stellte sich dann als gar nicht so einfach da, weil einheimische weniger als Ausländer bezahlen. Das ist hier in Zimbabwe aber anscheinend normal.
Wir mussten dann nur ein paar Meter gehen, um klar Blaue Wasser in der Höhle zu sehen. Um näher dran zu kommen musste man dann über Treppen in die „Höhle“ hinein. Was mich besonders beeindruckt hat, war das Wasser. Denn das war wirklich richtig dunkel Blau, klar und einfach super anzuschauen. Ich hoffe man kann das auf den Fotos gut erkennen. Nachdem wir wieder auf der Höhle raus waren, gingen wir zu einem Punkt, von dem man von oben in die Höhle gucken konnte. Anschließend daran kletterten wir noch einmal in eine Richtige Höhle, um das Wasser von einer andern Seite zu betrachten.
Ihr werdet es auf den Fotos sehen.







04.10.2014-10.10.2014

Samstag:
Da ich am vorherigen Freitag den anstrengenden Schwimmwettkampf hatte, gestaltete sich meine Samstag sehr simpel, viel rumsitzen, viel lachen und rumdameln zuhause. Also nichts wirklich Interessantes. Aber solche Tage sind mir auch ab und zu mal willkommen.

Sonntag:
Ich musste das erste Mal nicht zur Kirche, weil mein Bruder für seine Exam´s lernen wollte, und ich dann glücklicherweise nicht mitmusste. Ich blieb also zuhause, und Koche mit die „Hausmädchen“. Das endete in einem riesen spaß, weil immer wieder missverstände auftraten und somit viele Anlässe zu Herzhafen lachen entstanden.

Montag:
Am Montag war wieder schule. Also nichts wirklich Großes. Wenn da nicht die Tatsache gewesen wäre, das ich zu einem Leader der Schule ernannt wurde. Das fand ich schon ziemlich cool muss ich sagen.
Am Nachmittag war ich dann wieder im Waisenhaus.

Dienstag:
Alles normal, Keine besonderen Vorkommnisse.

Mittwoch:
Erstes Exam für meine Stufe, dass hieß für mich, dass ich keinen Unterricht hatte. Sehr sehr cool muss ich sagen, also verweilte ich meine Zeit in unseren Aufenthaltsraum. Da nicht alle die gleichen Fächer haben, waren einige aus meiner Stufe auch da, und wir haben ein munteres Gespräch über gut und schlecht an Deutschland und Zimbabwe geführt.

Donnerstag:
Der Donnerstag war ein ganz besonderer Donnerstag, denn es war „speach-day“ . An diesem Tag werden Auszeichnungen an die Schüler, die außerordentlich gute, schulische Ergebnisse erreicht haben. Da gibt es eine Menge von Schülern. Die bekommen richtige Pokale und Auszeichnungen hier, finde ich richtig gut, weil man dann eine lern Ansporn hat. Außerdem werden an diesem Tag noch Die U6 Schüler verabschiedet ( das is so wie die Abi-Schüler). Alles in allem ein sehr sehr gelungene Veranstaltung.
Ich durfte natürlich auch mitwirken, weil ich in L6 bin. Ich weiß nicht warum, aber ich hatte die Aufgabe des „Ushers“, das heißt alle Leute zu ihren Sitzplätzen zu geleiten. Diese Aufgabe stellte sich als nicht so einfach heraus, den die meisten Eltern machten einfach was sie wollten, so nach dem Motto: ICH zahle ja, also darf ICH auch sitzen wo ich will. Sehr interessant wie ich fand.
Anschließend, gab es noch lecker essen.

Freitag:
Ein sehr sehr sehr HEIßER Freitag war das. Man hat sich wie in der Sauna gefühlt. Ich habe meine Schulblazer zu einen Schneider Gebracht, weil er mir nicht optimal gepasst hat. Anschießend daran wurden bei mir im Haus neue Möbel geliefert. Das hieß einiges an Arbeit. Hat aber auch wieder einiges an Spaß bereitet.
Am Abend sind wir dann noch sehr sehr lecker essen gegangen, weil mein Bruder der besten Noten in dem letzten Jahr war hatte.